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siNpress® BLOG Artikel - News, Tipps und Wissenswertes

AKTUELLE BEITRÄGE


Depressionen bei Teenagerinnen: Hamburg bundesweit auf Platz 1

Hamburg auf Platz 1 - Depressionen und Angststörungen bei Teenagerinnen
Hamburgs leiser Notruf: Der Beitrag thematisiert den aktuellen Kinder- und Jugendreport der DAK-Gesundheit (Stand Feb. 2026), wonach Hamburger Teenagerinnen bundesweit am häufigsten von Depressionen und Angststörungen betroffen sind. Aus der Perspektive von siNpress® wird verdeutlicht, dass neben Empathie vor allem präventive Schutzräume und Sicherheit in der Pflege essenziell sind, um Krisen frühzeitig abzufangen. Der Artikel schließt mit einem Appell an die Gesellschaft, mentale Gesundheit zu enttabuisieren.

Auf den Punkt gebracht: Warum BitePRO® Sicherheit neu definiert

Sicherheit, die man (fast) vergisst: Warum Komfort der Schlüssel zum Schutz ist
Sicherheit, die man (fast) vergisst: Warum Komfort der Schlüssel zum Schutz ist In Branchen wie der Pflege oder Bildung ist Schutzkleidung oft ein notwendiges Übel - sie gilt als steif, schwer und einengend. Doch was passiert, wenn die Ausrüstung so unbequem ist, dass sie im entscheidenden Moment gar nicht getragen wird? Wir bei siNpress® sind überzeugt: Echter Schutz entsteht erst durch Akzeptanz. Nur wenn Bissschutz so flexibel und atmungsaktiv ist wie Alltagskleidung, wird er zur „zweiten Haut“, die den Kopf für die eigentliche Arbeit frei macht. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie wir durch innovative Materialien die Lücke zwischen Sicherheit und Wohlbefinden schließen und warum bequeme Ausrüstung das schönste Kompliment eines Arbeitgebers an sein Team ist.

RFID-Chip, ein unsichtbares Etikett mit Namen

RFID-Chip, ein unsichtbares Etikett mit Namen
In TEARSAFE, TRICOT EXTREME und RIPSHIELD sind RFID-Chips direkt im Textil integriert. Jedes Teil ist damit über den gesamten Wäschekreislauf eindeutig identifizierbar - vom Kunden zur Wäscherei und zurück: Bestände, Rückläufe und Zuordnung werden per Scan transparent, zählbar und verlustarm. Technisch sind es passive RFID-Transponder ohne Batterie, als Inlay geschützt in Naht oder Saum eingearbeitet und für industrielle Wasch- und Trocknungsprozesse ausgelegt. Es wird nur eine eindeutige ID übertragen; die Zuordnung erfolgt im System.

Reißfeste Textilien TEARSAFE und TRICOT EXTREME als Medizinprodukte registriert

Reißfeste Textilien TEARSAFE und TRICOT EXTREME als Medizinprodukte registriert
Die reißfesten Textilien TEARSAFE und TRICOT EXTREME sind als Medizinprodukte gemäß MDR (EU) 2017/745 registriert und dürfen CE- und MD-Kennzeichnung tragen. Einrichtungen erhalten damit rechtssichere, auditfeste Lösungen für Psychiatrie, Forensik, Jugendhilfe und Sonderpädagogik. Reißfeste Decken, Kissen und Bekleidung erhöhen die Sicherheit bei Selbst- und Fremdgefährdung, entlasten Mitarbeitende und verbinden Schutz mit Komfort und Würde. Aus Sicherheitsgründen gibt es keine angenähten Labels; die Kennzeichnung erfolgt in der Dokumentation. Auf Wunsch stehen Produktübersichten, Unterstützung bei QM-Integration sowie Informationen zu Teststellungen zur Verfügung.

OEKO-TEX® Standard 100 Zertifizierung für BitePRO®-Gewebe

OEKO-TEX® Standard 100 Zertifizierung für BitePRO®-Gewebe
BitePRO® Schutzkleidung besteht aus einem OEKO-TEX® Standard 100 zertifizierten Spezialgewebe. Alle Komponenten werden unabhängig auf schädliche Stoffe geprüft und sind für den langfristigen Hautkontakt geeignet. Das ist besonders wichtig in sensiblen Bereichen wie Gesundheitswesen, Sonderpädagogik, Psychiatrie, Pflege, Justizvollzug und Sicherheit. So verbindet BitePRO® verlässlichen Schutz mit Hautfreundlichkeit, Compliance und einem klaren Wettbewerbsvorteil.

Menschenbisse am Arbeitsplatz: Versteckte Risiken - und wie Sie sich wirksam schützen

Menschenbisse am Arbeitsplatz: Die versteckten Gefahren - und wie Sie sich schützen
Menschenbisse wirken harmlos, bergen jedoch hohes Infektions- und Komplikationsrisiko - besonders in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Förderschulen. Entscheidend ist weniger die Beißkraft als die Keimübertragung: Der Mund enthält Hunderte Bakterienarten; Infektionsraten nach Menschenbiss liegen bei ca. 20–25 % (höher als bei Hundebissen). Häufige Erreger: Streptokokken, Staphylococcus aureus, Eikenella corrodens; viral drohen Hepatitis B/C, HSV und selten HIV (bei Blut im Speichel, hoher Viruslast, tiefen Wunden). Warnzeichen binnen 24 h: Rötung, Schwellung, Wärme/Schmerz, rote Streifen, Fieber/Schüttelfrost, Eiter. Sofortmaßnahmen: Wunde gründlich waschen, Blutung durch Druck stillen, locker verbinden, ärztlich abklären, Tetanusstatus prüfen, ggf. Antibiotika. Prävention kombiniert Verhaltens-Risikobeurteilung, Deeskalationstraining und diskrete Schutzkleidung (z. B. bissfeste Armschützer/Jacken) - für mehr Sicherheit und ein ruhigeres Arbeitsumfeld.

Bissverletzungen: 5 Mythen, die jede*r in Pflege, Schule und Führung kennen sollte

Bisse "Teil des Jobs"?
Menschenbisse sind in Pflege, Sonderpädagogik und Psychiatrie ein unterschätztes Risiko. Sie entstehen oft impulsiv bei Not, Angst, sensorischer Überlastung oder Demenz - nicht aus Bosheit. Medizinisch sind sie gefährlich: Infektionen bis Sepsis, Narben sowie Sehnen-/Nervenschäden sind möglich. Schulung, Deeskalation und Triggererkennung senken das Risiko, ersetzen aber keinen physischen Schutz. Moderne bissfeste Kleidung ist diskret und gibt Sicherheit. Arbeitgeber haben eine Fürsorgepflicht: Risiken bewerten, Schutz bereitstellen. BitePRO® bietet geprüfte Unterarmschützer, Jacken und Hoodies.

Sicher arbeiten. Gesund bleiben.

Menschenbisse - ein unterschätztes Risiko im Berufsalltag
Menschenbisse sind im Berufsalltag ein ernstzunehmendes Risiko - besonders in Förderschulen, Pflege, Forensik und Sicherheitsdiensten. Sie verursachen nicht nur Verletzungen, sondern auch Infektionsgefahren und psychische Belastungen. Bissfeste Armschützer schützen effektiv vor Bissverletzungen, bieten hohen Tragekomfort und tragen zur Arbeitssicherheit bei. Wer sich schützt, handelt verantwortungsvoll - für sich und das Team.

Abgeschiedenheit, Scham und Überleben

Abgeschiedenheit, Scham und Überleben
In psychiatrischen Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Justizvollzug dient Anti-Ligatur-Kleidung dem Schutz vor Selbstverletzung. Doch Komfort, Passform und Würde bleiben oft unbeachtet. Ein schlechter Sitz verstärkt Gefühle von Scham und Ohnmacht. Gute Kleidung schützt nicht nur, sondern unterstützt Wohlbefinden und Genesung. Einrichtungen sollten Systeme, Materialien und Schulungen regelmäßig hinterfragen.

Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Demenz: Zwischen rechtlicher Pflicht und pflegefachlicher Verantwortung

Freiheitsentziehende Maßnahmen bei Demenz
Freiheitsentziehende Maßnahmen wie Fixiergurte, Bettgitter und festgestellte Rollstühle sind trotz ethischer und rechtlicher Bedenken weiterhin im Pflegealltag verbreitet – insbesondere in der Versorgung von Menschen mit Demenz. Dabei stellen sich zentrale Fragen nach der Zulässigkeit und fachlichen Notwendigkeit solcher Maßnahmen. -- Ein Plädoyer für Alternativen und gelebte Würde in der Pflege --